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discret 10-11/09: Modernste Technik...

Modernste Technik und innovatives Design Neues von Designgroup

Es gibt wohl kaum eine Branche, die keinen Schaden an der Wirtschaftskrise genommen hat. Und so hat auch die Entertainment- Industrie Umsatzeinbrüche und schwierige Zeiten zu beklagen. Doch es gibt auch erfreuliche Ausnahmen. „Der Mensch in Krisenzeiten ist geradezu angestrengt bemüht sich den besorgniserregenden Nachrichten zu entziehen, sich abzulenken und unterhalten zu lassen“, meint Matthias Meltke (Geschäftsführer Designgroup), „und wo ginge dies besser als in Tanztempeln, Diskotheken oder Clubs.“ So sind aus Böhlen von einem der renommiertesten Betriebe in Sachen Diskothekenumbau, Designkonzepte und Inneneinrichtung keine Klagen zu vernehmen, weil zum einen trotz Krise ein enormer Bedarf an Einrichtungskonzepten und Ideen zu bestehen scheint und zum anderen das Team von Designgroup immer wieder mit erfrischenden Neuerungen sowie der Entwicklung und Konzeption von außergewöhnlichen Projekten von sich reden macht.

discret-beitrag_3.jpgAnders als bei manch anderen wird bei Designgroup nicht im Geheimen getüftelt sondern die Ergebnisse werden offen und direkt kommuniziert. Daher wollen wir im Folgenden einige dieser Arbeitsergebnisse präsentieren und druckfrisch auf den Tisch bringen. Auch bei Designgroup kommt immer die modernste Technik zum Einsatz, das heißt wer mit Designgroup plant und umbaut, bewegt sich immer am Puls der Zeit. Besonderen Fokus legen die Leipziger hierbei auf den Einsatz multimedialer Pixelwallmodule verschiedenster Couleur. Doch wird Technik hier nie nüchtern präsentiert, sondern stets als geschmackvolles Erlebnis, das auch designtechnisch hochwertig ins Gesamtkonzept eingegliedert wird. Konventionelle Lösungen von der Stange sind für Matthias Meltke ein Graus und auch unnötig, verfügt er doch über ein Team mit dem besonderen Geschick sich sensibel auch trickreichsten Aufgabenstellungen zu nähern, sie erfolgreich zu bewältigen oder bestehende Lösungen neu zu interpretieren und zu entdecken. Und genau diese Vorgehensweise setzt Maßstäbe, wie man an den zahlreichen Ansätzen zum Thema Pixelwall sehen kann.

Zugegeben, die Pixelwall an sich ist bereits eine Konstante geworden, verschiedene Hersteller bieten auf dem Markt Module in ähnlicher Beschaffenheit und Form an. Doch für Spezialformen, wie man bei einem Besuch im Showroom von Designgroup feststellen kann, gibt es keine Referenzprodukte. Hier mussten völlig neue Wege beschritten werden. Entstanden sind dabei vordergründig zwei Gattungen von Modulen in den Maßen 1800 mm x 1800 mm x 180 mm sowie 3000 mm x 1400 mm x 180 mm. Die Gemeinsamkeit beider Modultypen besteht in der Verwendung von neuartigen, dreidimensional ausgeformten Pixelgauben. Für diese Gauben wurden exakt nach den Entwürfen von Designgroup Formen gefertigt und tiefgezogen. Der Modultyp P250 (1800 mm x 1800 mm x 180 mm) kommt mit quadratischen Pixelgauben daher, welche an den Ecken einen leichten Radius besitzen. Diese Grundform stelle man sich dann extrudiert und leicht aufgewölbt zur Oberfläche hin vor und voilá; eine völlig neuartige und ausgefallene Form der Pixelgaube ist geboren. Die Module der Gattung (3000 mm x 1400 mm x 180 mm) bilden dazu das Kontrastprogramm, da man hier auf eine sehr harmonische Form der Pixelwallgaube zurückgegriffen hat, nämlich auf dreidimensional ausgeformte Langlöcher. Dabei können die Langlöcher eine unterschiedliche Ausdehnung besitzen. Man hat die Wahl zwischen Langlöchern wirklich gigantischen Ausmaßes (Megapixel) von bis zu 1400 mm (P1400) oder von 600 mm Langlöchern (P600).

Allen Modulen gemein ist natürlich die stabile (Rahmen-/Unterkonstruktion, sowie die passende CNC-gefräste, Kunststoffmaske, in welche die Pixelgauben eingesetzt werden. Auffallend ist diese neuartige Generation der Pixelwallmodule in jedem Fall. Besser als je zuvor kann sich das Licht in den Gauben brechen und zaubert atemberaubende Effekte. Diese neue Art der Pixelwall ist exquisiter, aufwendiger und stärker im Ausdruck. Sie sticht aus der Masse hervor, besitzt ein einzigartiges Erscheinungsbild und zugleich einen unverwechselbaren Charakter. Und besonders in der Diskothekenbranche sind der Wiedererkennungswert und das Bieten ständig neuer Attraktionen geradezu überlebenswichtig. Effektbeleuchtung beziehungsweise dekorative Beleuchtung auf höchster Ebene! Wer also mit der Innengestaltung und Einrichtung seiner Diskothek beim Publikum punkten will, der kann sich vertrauensvoll an Designgroup wenden. Selbstverständlich sind auch individuelle Pixelgauben nach Kundenwunsch möglich.

Übrigens können jeweils mehrere Module problemlos miteinander kombiniert und vernetzt werden, sodass im Ergebnis eine Großflächenwand entstehen kann. Zudem werden die Pixelwallmodule sehr gern als Effektstelen, Lichtobjekte oder DJ Fronten eingesetzt. Auch beim Stichwort „Bar“ kann Designgroup mit Neuerungen aufwarten. Ähnlich wie beim Pixelwallkonzept, wird auch hier der Gedanke des „Andersseins“ konsequent weitergedacht und das Konzept in die dritte Dimension überführt. So sind – ebenfalls durch Tiefziehprozesse – außergewöhnliche Musterfronten aus transluzentem Polycarbonat entstanden, die als Gestaltungsmittel für Bar-Neubauten bzw. zur Verkleidung des Barbestandes eingesetzt werden sollten.

Vorerst kann man zwischen zwei Typen wählen: Einem sehr verspielten floralen und einem mit geometrisch strengem Muster. Auf lange Sicht soll hieraus jedoch eine Musterserie entstehen, die ständig ausgebaut und erweitert wird. Besonders reizvoll ist dabei, dass diese dreidimensionalen Fronten mit einem LED RGB- Farbwechsel ausgestattet werden können. Sie bilden so ein wirkungsvolles Mittel, um effektiv das Erscheinungsbild einer Lokalität zu verändern oder ihr Identität zu verleihen. Doch auch die Begriffe „Barfront“ und „Pixelwall“ werden ins Verhältnis zueinander gesetzt und ein Zusammenhang zwischen beiden Themen hergestellt. Was auf den ersten Blick unvereinbar scheint, geht hier eine Symbiose ein. Die Bar bietet den Aktionsrahmen und die Pixelwall auf Basis der P10 – P40 eine sehr gelungene und wandelbare Frontgestaltung. Selbstverständlich werden die Pixelwallmodule von 16 cm x 16 cm durch eine Verblendung aus klarem Polycarbonat vor Übergriffen oder Beschädigungen geschützt und bilden aufgrund ihrer Modulbauweise ein ideales, flexibles Gestaltungsmittel, um auch maßtechnisch verschiedene Oberflächeninhalte erzeugen zu können. Insgesamt zeigt Designgroup ein enormes kreatives Potential. Wer gut beraten sein will oder nach unserem Artikel einen kurzen gedanklichen Austausch mit den Leipzigern wünscht, kann hierzu natürlich die Internetseite www.designgroup.eu nutzen oder Sie besuchen den Showroom, machen sich persönlich ein Bild von den Möglichkeiten und erkundigen sich nach einer individuellen, digitalen 3D-Planung.

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